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Nach dem starken Abverkauf bei 1,34 vom 19. Juni 2013 hat der EUR/USD-Future am 9. Juli 2013 ein neues kurzfristiges Tief
markiert. Der Tiefpunkt von Anfang April wurde zwar knapp nicht unterschritten, allerdings waren Qualität und Ausmaß dieser
jüngsten Abwärtsbewegung beeindruckend.
Mittlerweile hat eine kurzfristige Gegenbewegung eingesetzt, die das Währungsverhältnis
wieder knapp über den horizontalen Support-Bereich hieven konnte. Auch der unten eingezeichnete mittelfristige Abwärtstrend, der im Tief
kurzzeitig unterschritten wurde, wurde wieder zurückerobert.
Dadurch konnte zwar wieder einiges an Schaden zugunsten des Euro repariert
werden, dennoch steht die Ampel maximal auf orange. Denn erst oberhalb von 1,3250 nähert sich der EURUSD-Future wieder der
positiven Bewertung.
Entsteht vom aktuellen Niveau aus in Kürze möglicherweise sogar starkes Aufwärtsmomentum, welches die Marke von 1,3250 angeht, so ist von
einem nachhaltigeren und auch stärkeren Aufwärtstrend des Euro gegenüber des US-Dollars auszugehen. Gelingt dieses nicht und dümpelt der Markt unterhalb
von 1,3250 sozusagen vor sich hin, dürfte unterhalb des Support-Bereiches wieder neuer Abwärtsdruck entstehen, der den
EUR/USD-Future zum Unterschreiten des letzten Tiefpunktes zwingt.
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